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SACHT Arbeitswelten finden Sie unter www.einfachwirksam.de  

SACHT Ambulanz - Psychologische Fachpraxis für Gesundheits- und Potenzialentwicklung, Burnoutprävention www.dieschoepferei.de

Aktuelle Termine


Oasentage:
24.11. - 25.11.2017 in Wiernsheim

Grundkurs:
20.02. - 23.02.2018 in Wiernsheim
11.06. - 14.06.2018 in Berlin

Vertiefungskurse:
Burnoutprävention, Führung, Digitalisierung:
18.04. - 20.04.2018 in Wiernsheim
Schicksal, Krankheit, Schmerz, Trauer, Trauma mit dem SRM:
27.06. - 29.06.2018 in Wiernsheim
Systemisches Emotions- / Konfliktmanagement:
03.10. - 05.10.2018 in Wiernsheim

Selbsterfahrungstage:
22.10. - 24.10.2018 im Allgäu

Trainerin: 
Anett Renner

Anmeldung unter:



News | Termine

09.10.2017
Zivil- und Katastrohenschutz FLORIAN Tagung am 5.-7.10.17 in Dresden
Vortrag „Menschliche Ressourcen bei Stress und Ohnmacht entfalten - eine Einführung ...
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07.10.2017
DGSF Tagung in Muenchen, Workshop mit Anett Renner 12.10.17
mit dem Schwerpunkt „Systemiker mischen sich ein“ „Von VerACHTung – ...
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05.10.2017
Mentale Staerken - Tagung in Heidelberg, Workshop mit Anett Renner 3.11.17
mit dem Schwerpunkt Mentaltechniken für Sport, Business und für KünstlerInnen vom 2. ...
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03.10.2017
Deutsche Hypnosetagung in Bad Lippspringe 16. bis 19.11.17
mit dem Schwerpunkt „Körper und Seele in Balance“ Dipl.-Psych. und ...
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DGFS zertifiziertes Mitglied

 

Kundenreferenzen aus dem klinisch-pädagogischen Bereich


AWO Zwickau

 Der Vorstand des AWO Kreisverbandes Zwickau entschied sich im Frühjahr 2014 zu einer Weiterbildung für die Einrichtungsleiter und –leiterinnen im Systemischen Ressourcenmanagement durch das SACHT-Institut unter Leitung von Frau Anett Renner. Die Führungskräfte unseres Verbandes stehen aktuell vielfältigen Herausforderungen im Alltagsgeschäft  sowie im Umgang mit ihren Mitarbeitern gegenüber. Um unseren LeiterInnen Vorgehensweisen im achtsamen Umgang mit Klienten, Kunden, Mitarbeitern und sich selbst näher zu bringen, engagierten wir Frau Anett Renner, die es hervorragend verstand, jeden einzelnen Teilnehmer dort abzuholen, wo die individuellen Fragen am präsentesten oder Sorgen gerade am stärksten sind. Auf wunderbar wertschätzende und einfühlende Weise  gelang es Frau Renner Mechanismen im Umgang mit unserem Klientel, aber auch den Mitarbeitern herauszuarbeiten, auf deren Grundlage eine effektive, ressourcenorientierte und gesundheitsfördernde Arbeitsatmosphäre hergestellt werden kann. Durch aktives Erleben im Workshop und die konkrete Bearbeitung von Beispielfällen aus einzelnen Bereichen unserer Arbeit gab es Aha-Effekte, die im Nachgang der Weiterbildung zu angeregten Diskussionen und Ideen in den Einrichtungen führten und somit neue Lösungsversuche und Lösungswege gefunden wurden. Wir danken Frau Renner für die interessanten, aktivierenden und erkenntnisreichen zwei Tage mit unseren Führungskräften und wünschen uns eine Fortsetzung. Herzlichen Dank und weiterhin gutes Gelingen! 

Dipl. Psych Elke Günther-Zurek
Vorstand AWO KV Zwickau e.V.
Arbeiterwohlfahrt KV Zwickau e.V.



Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße
Kliniken der Stadt Köln gGmbH

Unsere Zusammenarbeit mit SACHT in der Kinderdiabetologie

Die Idee von SACHT und dem SRM-Konzept eine Form zu schaffen, die es Kindern und Jugendlichen möglich macht, ihren Umgang mit Gefühlen auszudrücken und zu gestalten hat unser Diabetesteam so beeindruckt, dass wir es in unsere Diabetesschulung einbauen wollten.

Von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Mellitus wird eine sehr kognitive und strukturierte Herangehensweise an den Alltag gefordert: regelmäßig den Blutzucker zu messen und Insulin zu geben ist ein Aspekt, der das tägliche Leben prägt. Das allein aber genügt nicht. Die Patienten müssen vor die Blutzuckerwerte und alles, was sie machen wollen – vom Fahrradfahren über den Stress bei der Mathearbeit bis hin zum Mittagessen - reflektieren und die Insulin- und Kohlehydrat- Gaben entsprechend anpassen. Wie gut das klappt, sehen Eltern und das Diabetesteam sowohl anhand der Messgerätauslesung als auch anhand des HbA1c Werte oder wie einer unserer Patientinnen sagte: „Das ist wie das Tagebuch lesen“.  Die Qualität der eigenen Versorgung wird dementsprechend ein Leben lang bewertet – von Patienten, Angehörigen und den Diabetologen.

Der diesem Diabetesmanagement zu Grunde liegende Geist der Selbstverantwortung, Disziplin und dem Bewerten des Geschafften wohnt in der Leistungskultur unserer Gesellschaft, so dass wir ihn als Diabetesteams durchaus voraussetzen.  Trotzdem ist es für viele Patienten und auch deren Familien schwer, dem immer gerecht zu werden.  Der Grundgedanke der Diabetestherapie ist, die Selbstwirksamkeit des Patienten zu stärken, die Motivation aufrecht zu erhalten und Stressmanagement zu erlernen.

Wenige Ansätze beschäftigen sich damit, Gefühle wahrzunehmen, auszudrücken und zu gestalten. Mit SACHT haben wir 2012 begonnen, den Umgang mit Gefühlen mit der Achtsamkeitsacht als Teil der Diabetes Schulung mit Jugendlichen und Eltern – getrennt und gemeinsam – zum Thema zu machen. 

Die ersten Schritte waren so erfolgreich und wurden von Patienten und Eltern als wichtig beschrieben, dass wir die Achtsamkeit von SACHT zu einem Modul der Diabetesschulung entwickeln wollen.  Das beinhaltet die Erarbeitung der konkreten Modulinhalte für Patienten und Eltern und daran anschließend die Evaluation und dann die Optimierung des Moduls. 

Dr. med. Kirsten Mönkemöller
Oberärztin der Station „Pänzilvania“ für chronisch kranke Kinder und Jugendliche
Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße
Kliniken der Stadt Köln gGmbH

Roman Wolf-Consilius (Pflegedienstleitung)
Kliniken der Stadt Köln gGmbH


Berufsförderungswerk Schömberg

Vielen Dank für die herzliche, humorvolle und inspirierende Begleitung unseres Fachteams von Ärzten, Psychologen und Rehaberatern des Berufsförderungswerkes Schömberg. Frau Renner begeistert durch ihre humanistisch und absolut bedürfnisorientierte Arbeitsweise, vielfältige Kreativität und Methodik, komplexes begreifbar und handhabbar zu machen. Sie hat uns so oft einerseits emotional wieder aufgerichtet gleichzeitig durch Ihr behutsames und dennoch beharrliches Herausarbeiten immer wieder neue kreative Handlungsmöglichkeiten ermöglicht, die uns aus vielen  unseren „Zwickmühlen“ herausführt. Ihre Begleitung und das Konzept der Systemischen Achtsamkeit ist stets sehr hilfreich für jedes einzelne Teammitglied und das Gesamtteam.

Dadurch dass sie immer wieder die Ressourcen des Teams und seiner einzelnen Mitglieder betont und hilft sie uns, diese bewusst zu machen und schafft damit Raum für Veränderungen. Sie sorgt ständig für eine positive Auflösung der vielen „gordischen Knoten“ und schafft Hoffnung und Interesse sowie Raum für neue Ideen. Dankeschön.

Stephan Durst
Diplom-Psychologe
Berufsförderungswerk Schömberg gGmbH
Geschäftstelle Reutlingen
Teamleiter Geschäftsstellen Reutlingen, Villingen-Schwenningen und Ulm
www.bfw-schoemberg.de

Seit Mitte 2013 führt Frau Renner in unserer ärztlich/ psychologischen Abteilung im BFW Schömberg regelmäßig Supervisionen durch. Das Team ist von diesen Supervisionen immer wieder begeistert, weil Frau Renner durch ihre persönlich sehr engagierte, humorvolle und mitreißende Art in der Lage ist, die anstehenden Probleme auf den Punkt zu bringen bzw. praktikable Lösungswege aufzuzeigen. Es gelingt ihr regelmäßig eine wertschätzende Atmosphäre zu verbreiten, in der sich die Teilnehmer bereitwillig und authentisch öffnen bzgl. ihrer anstehenden Fragen. 

Dr. med. Michael Schare
Facharzt für Allgemeinmedizin Berufsförderungswerk Schömberg


Universitätsklinikum Leipzig - AöR
 

SACHT und das SRM-Konzept hat uns sehr berührt. In der Arbeit mit chronisch kranken Kindern stoßen wir immer wieder an Grenzen, was den Zugang zu emotionalen Prozessen und damit verbundenen Kränkungen betrifft. Bisherig bekannte und übliche Konzepte halfen leider oft dafür auch nicht weiter. Mit dem Konzept der Systemischen Achtsamkeit von SACHT können die psychischen und interaktionalen Prozesse kinderleicht verständlich und damit handhabbar gemacht werden. Es können liebevoll und achtsam verschiedene Perspektiven herausgearbeitet werden. Die betroffenen Kinder, deren Bezugspersonen können damit die oft unbewussten Mechanismen in der Krankheitsverarbeitung besser verstehen und darüber kommunizieren. Besonders überzeugt die absolute Ressourcen- und Bedürfnisorientierung beim SACHT-Konzept. Komplexes wird verständlich und verflüssigt, alle(s) kommt in Bewegung und wird zum Konstruktiven gewandelt. Damit wird die Selbstwirksamkeit aller erhöht. Das hat mich überzeugt und außerdem ist immer auch was für die Selbstfürsorge von uns Fachkräften mit dabei. Danke.

Dr. rer. med. Peter Hiermann
Dipl. Psychologe

Universitätsklinikum Leipzig - AöR

Department für Frauen- und Kindermedizin
Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche
Liebigstr. 20 A, 04103 Leipzig
Tel.:     (0341) 97 26 207
peter.Hiermann@medizin.uni-leipzig.de


Klinik für Pädiatrie / Psychosomatik 
Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH (Sachsen)

 

Die Mitarbeiter der Kinderklinik Wermsdorf (Sachsen) insbesondere der psychosomatischen Station, vom Chefarzt, über die Psychologen bis zum Pflegeteam, die mit der Gesundheits- und RessourcenACHT von SACHT arbeiten sind begeistert.

Komplexe psychische und emotionale Prosesse werden  verständlich und handhabbar gemacht. Besonders überzeugt hat uns, der neue Zugang zum Thema „Aggression“. SACHT hat  für uns anwendbare Unterscheide herausgearbeitet und das Trennen von konstruktiven und destruktiven Prozessen besser erkennbar und handhabbar gemacht. Mit dem Konzept der Systemischen Achtsamkeit können wir in hoch stressigen und emotionalen Situationen trotzdem wertschätzend bleiben, sehen die Zusammenhänge, haben Orientierung und den Blick für die kleinen Schritte ins Konstruktive gestärkt. Die ACHT hilft uns auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die emotionalen Achterbahnfahrten im Krankheitsverlauf und Gesundungsgeschehen anschaulich zu machen. Mit dem Konzept wird die herausfordernde Arbeit wieder leichter und positiver für uns Fachkräfte und unsere kleinen und großen Patienten besonders bei chronischen Krankheitsverläufen. 

Das vor allem körperorientierte Handeln in der therapeutischen Arbeit mit der Acht hat manches Lachen zurück gebracht und kreative Prozesse in Gang gesetzt, dir wir in unseren kurzen Behandlungszeiten manchmal nicht für möglich gehalten hätten. 

Susanne Krystek
Leitendende Psychologin
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Psychosomatik
Fachkrankenhaus Hubertusburg gGmbH


Sozialpädagogische Einrichtung Niefernburg- (Intensivpädagogik) (Baden-Württemberg)

 Frau Renner begeistert uns in der NIEFERNBURG mit ihrer kompetenten, offenen, wertschätzenden, respektvollen und passgenauen Arbeitsweise und dem Systemischen Ressourcenmanagement  immer wieder aufs Neue. 

Wir fühlen uns als Fachkräfte und als Person sehr gut bei ihr aufgehoben und schätzen Frau Renner als kompetente Fachkraft für Supervision und Coaching in unserer Jugendhilfeeinrichtung mit dem Angebot der intensivpädagogischen Maßnahmen mit der Möglichkeit des Freiheitsentzugs.

Sie hat immer den ganzheitlichen Blick auf unsere Organisation, unseren Er- und Beziehungsauftrag, den wir für Mädchen ab 12 Jahren übernommen haben, die Teams und die einzelnen pädagogischen MitarbeiterInnen.

Frau Renner gelingt es die für uns wesentlichen Themen zu erfassen und uns zu einer Lösung zu führen bzw. zu begleiten. Hierbei hat Sie das System im Blick und achtet darauf, dass alle Beteiligten integriert sind.

Frau Renner hat den MitarbeiterInnen in unserer sozialpädagogischen Einrichtung als Teamsupervisorin und Coach bei so manchen schwierigen Themen geholfen die Stolpersteine zuerkennen, zu entfernen und eine andere Haltung und/ oder Sichtweise einzunehmen.

Wir bedanken uns bei ihr für die Leichtigkeit, ihre Methodenvielfalt aber auch für die Denkanstöße, die sie gemeinsam mit uns, in uns, pflanzt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr.

Martina Fritz (Leiterin Sozialpädagogische Einrichtung Niefernburg)
(MBA Management im Sozial- und Gesundheitswesen
(KiBA-ConMa Practioner)

Carina Eisele                                                                                      
Stellvertretende pädagogische Leiterin                                                            
Bereichsleiterin der Pädagogisch Therapeutischen Intensivgruppen      
(Systemische Therapeutin (DGSF))                                                      
(Systemische Supervisorin und Coachin (DGSF))
www.niefernburg.de


Es gibt noch zahlreiche positive Referenzen aus dem Coachingbereich (Fach-und Führungskräfte, Unternehmen und Behörden), u.a. vom Genossenschaftsverband der Volks- und Raiffeisenbanken, die im durch SACHT im Systemischen Ressourcenmanagement und Systemische Achtsamkeit zertifziert wurden und es seit 2013 ganzheitlich und breit anwenden.


Kontaktdaten


SACHT Institut für Systemische Achtsamkeit GmbH

Büro Süddeutschland
Wiernsheim

Tel.: 07044 | 93 82 94
Fax: 07041 | 84 08 9

MAIL | WWW


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Wichtige Informationen

 

Oasentag mit SRM in Wiernsheim am 23. bis 24.11.2018 Mehr Infos...

Der neue Band: „System & Körper“ Band 2 (Kreative Methoden in der systematischen Praxis) ist da 
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